Archive for the 'deutsch' Category

 

Merry Christmas!!!

Dec 22, 2008 in *all*, daily life, deutsch, visual arts

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Es ist wieder mal soweit, es ist die Zeit in der ich Zuhause am meisten vermisse. Weihnachten ist kein Fest das man überall auf der Welt feiern kann. Weihnachten gehört nach Hause, zu Freunden und Familie. Deshalb meine lieben Grüße an alle! Habt eine frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!! : )

My friends, the once I know since a while and the few I just meat - I wish all of you a merry Christmas and of course a happy new year! Might things be at least the same exciting next year! : )

And by the way, have a look at my drawings section… Just some random stuff that came in my mind as I was literally drawing myself in to a trance like state of mind… This was a very wired experience! % )

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MEINE STIMME!

Dec 12, 2008 in *all*, deutsch

Wie sah die Zukunft aus als ich noch jung war? Ich wusste das wenn man älter wird man wird erwachsen, man wird besser, schlauer, vernünftiger, es gibt dann keine böse oder dumme Menschen mehr, das Leben wir permanent besser bis man irgendwann im hohen alter stirbt.

Ich sitze mit ihr in meinem Zimmer, gemeinsam auf meinem Bett. Meine Hände wandern über ihren Körper, ziehen langsam Kleiderstücke mit sich mit auf den Boden. Unsere Lippen berühren sich zärtlich, unsere Zungen treffen sich.

Draußen vor dem Fenster, vergebene Rufe ‚Bitte tue es nicht‘.

Tränen vor Schmerz. Ein Körper sinkt auf die Knie, weiter zum Boden. Ich höre sie nicht. Tränen der Leidenschaft, unsere Körper legen sich nieder in das rote Laken meines Bett.

Ich küsse Ihre Wangen, Ihren Hals, Ihre Brust.

Ein letzter hoffnungsloser Schrei versucht das Fenster zu erreichen. Ich höre sie nicht.

Ergeben bin ich dieser, meiner neuen Welt. Liebe. Ich liebe, ich fühle, ich spüre und bin zum ersten mal nicht taub.

Es ist eine Zeit her, damit muss man leben. Es ist immer Zeit die vergeht, die heilt, die neues bringt. Meine Stimme ist eine andere, das verwundert selbst mich. Tiefer, bestimmter. Ich finde es angenehm meinen Gedanken zu lauschen. Ich gehe dem aus dem Weg was mich schwach fühlen lässt. Schreiben in meiner Sprache, Familie, manche Freunde. Ich muss selektieren, anders geht es nicht.

Immer noch auf der Suche nach dem Licht, das Licht welches mich zur Erleuchtung führen mag. Bitte wartet nicht auf mich! Ich bin 24, jung und mache gerade erst den ersten Schritt. Ein paar Jahre ist es her, einige mehr werden es sein. Aber zum ersten mal, wenn auch nur ein kleines wenig, ich fühle es, ich fühle etwas, Ich fühle den Weg, ich fühle das Ziel. Ich spüre meinen Schritt. Zum ersten mal greife ich nach meinem Leben und lasse nicht los. Ich sehe einen Sinn.

Ich habe meine geliebte Kamera. Habe so lange dafür gearbeitet. Mein Leben hat sich geändert. Meine träumende Seele war dem Tod so nahe. Eine schmerzhafte Liebe, Schmerz ohne Liebe belebte mich mit einem Schlag wie tausende Volt ein totes Herz wieder ins Leben zurück bringen. Viele Wochen ist es her und ich spüre kaum noch den Schlag. Ich spüre mein Leben, meine Träume und das ich fast alles erreichen kann. Fast alles bedeutet. Auf dem Weg zu sein ist schon das Ziel. Ich bin auf dem Weg.

Wenn ich so zurück denke… Spielen im Wald mit meinen Freunden, aus Kindern wurden Teenager, Jugendliche, erste Mädchen, das Leben ein einziges Experiment. Neue Freunde, alte Freunde, Liebe und Streit, die Schule war zu Ende, irgendwie war immer was neues am Start, keiner kann sich mehr erinnern wie alles angefangen hat aber man ist sich schon sicher am Anfang war alles besser. Schon war man seit Jahren mitten drin, bloß schnell raus hier, weg von denen die man nicht mehr kennt, schon bist du wieder drin, bis du dann vollkommen versagst.

Wo bin ich? Verloren greifst du nach einem letzten Halm und ziehst dich raus.

Wer bin ich?

Bin ich überhaupt?

Wo sind meine Freunde?

Wo ist mein bester Freund?

Kann sich noch jemand erinnern?

Wie ist das passiert?

Wie konnte das passieren?

Wann haben wir aufgehört eins zu sein?

Wann konnten wir das letzte mal reden?

Mit letzter Kraft an diesem Halm, eingewickelt im Gift der vergangenen Jahre. So hart ist der Weg bergauf und doch gehst du weiter, manchmal ist es die Sonne, manchmal der frische neue Wind der Kraft gibt. Es ist nun schon wieder Jahre her. Immer noch halb blind, immer noch ein wenig taub fühlst du ein wenig Wahrheit. Niemand hat es dir versprochen, niemand spricht aus Erfahrungen wenn er sagt:

Am Ende des Tunnels wartet das Licht!

…und doch gehst du weiter. Du glaubst, du weißt, du fühlst. Aufgeben kannst du nicht. Von dem kleinen Halm auf dessen spitze du stehst springst du noch weiter zu einem großen Baum.

Du kannst nicht zurück, nicht ohne das Licht. Langsam bist du dir sicher das du verstehst. So viele Jahre ist es her, noch nicht mal auf dem halben Weg siehst du alles so klar.

Wie konnte das alles passieren?

Wo sind die Menschen geblieben die wir auf der Strecke gelassen haben?

Körper mit Erinnerungen, mehr scheint da nicht und doch siehst du in ihnen mehr. Nicht mehr alleine auf der Suche schauen wir alle zurück auf das was wir unser Leben nannten. Es war großartig, unglaublich und doch leider gehörte es uns nicht. Wo sind die kleinen aufgeweckten Augen, gerade vom Baum gestiegen und aus dem Wald, so viele Ideen, Hoffnungen, Wünsche, Pläne, Träume, leuchtend in die Zukunft schauend. Ich will an eine Sache glauben, ich werde nicht aufhören zu Träumen und es ist richtig. Ich gebe nicht auf, wie unmögliche es auch scheint. Ich lebe lieber für meinen Traum als mein Leben lang von einem Leben zu träumen. Ich vermisse meine Freunde, meinen besten Freund, meine kleine Schwester, auch meinen Bruder, Familie, und unser selbst bevor wir anfingen zu vergessen. Ich kann mich erinnern! Ich bin gerade 16 Jahre alt und sage zum ersten mal ‚good bye‘ zu meiner Kindheit. Ich kann mich erinnern.

Liebe Grüße an alle! Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr falls ich nicht mehr dazu komme!! Ich versuche an Opas Geburtstag zu denken… xoxox

Euer Marco

RAUSCH

Aug 29, 2008 in *all*, deutsch, myself, poetry, writing & love

My hands are following, my head is leading and sometimes it’s just the time not to think. A friend once asked me to publish something I wrote a while ago. I think it was something I wrote in the first few weeks in Canada. OK. Well, let’s see if I can get it together and make the translation right. … … … OK, I tried but couldn’t do it. It was too screwed up afterward. So I will just post it like that. (No need to translate..)

Im Rausch des Blutes

„Gefangen bin ich in der Lust die meinen Körper, meinen Geist bestimmt. Mich voll und ganz einnimmt. Und selbst wenn sie im Verborgenen liegt keinen Platz für das lässt was meine Leben zu seien scheint.

Ich begehre frisches Fleisch, wie ein wildes Tier sein nächstes Opfer. Ich sehne mich nach dem jungen Lamm welches nur einmal unvorsichtig im Morgentau auf offenem Felde liegt. Ich begehre die blase Haut auf dem das Wasser ab perlt. Der Geruch des Halses in dem ich versinke. Die straffen Schenkel die sich mal wehren und sich dann doch wieder hingeben wenn ich sie erst langsam außen, dann innen streichle. Der Busen der sich mit seinen immer härter werdenden Nippel an meinem Körper drückt. Der angespannte Bauch der unter mir zu zittern anfängt während ich langsam, das erste mal in ihre enge Muschi eindringe und gleichzeitig die Lippen ihres aufgerissenen Mund küsse, ihre Zunge suche. Ich strecke ihren Kopf nach oben und gebe mich ganz ihrem Mund hin während ich immer wieder langsam aber tief in sie eindringe. Ich kann deutlich ihren Kitzler spüren der sich voller Blut zwischen meinen Fingern reibt. Ich spüre immer wieder ihren keuchenden Atem in meinem Mund. Sie umschließt mich immer enger, ich spüre ihre Schenkel um mich, ihre Arme ziehen sie nahe an mich. Ich dringe weiter in sie ein, nun schneller und härter. Ich spüre wie ihr Körper bebt, so wie der meine. Ich höre sie kräftig aufstöhnen, immer wieder wie als würde ein Schmerz sie durchfahren und sie Leiden empfindet doch es ist die unglaubliche Lust die sie nun beherrscht. Ich stoße schneller und lasse sie nicht gehen. Sie wird lauter und versucht jeden Ton zu unterdrücken als koste es ihr Anstrengung. Ich stoße weiter, küsse sie wenn immer ich ihren Mund noch fassen kann. Stoße weiter, tiefer, kräftiger in sie hinein. Ihr Bauch fängt nun heftig an zu beben. Sie gibt lange gedrückte Töne der Erregung von sich, die immer lauter und lauter werden. Ich mache weiter und höre nicht auf. Ich stoße sie kräftig, halte ihre Schenkel und Oberkörper fest am Boden. Sie schüttelt sich, stöhnt laut auf und schreit einige male laut und hell auf. Sie scheint verloren, sich zu verlieren, ich greife sie fest so das sie meinen ganzen Körper spürt, jeder einzelne Muskel in ihrem Körper scheint zu zittern, sich an zu spannen und wieder zu lösen. Ich höre sie immer noch schreien. Aus ihren Augen fließen Tränen, einige wenige, dann endlos viele. Es scheint als würde sie leiden doch gibt sie sich mir ganz hin. Sie lässt ihren Emotionen, den Wunden von tief in ihr freien Lauf. Sie ist nun ganz mein. Sie weint immer noch und ich bin für sie da in dem ich sie nah an mich halte und küsse. Ihr Körper hat sich langsam ein wenig beruhigt und ist in einer angenehmen Wärme mit meinem verschmolzen. Eng umschlungen, geistig und körperlich eins gehen wir langsam weiter. Ich bewege mich behutsam weiter in ihr bis ich mich in ihr ergieße. Als eins liegen wir versteckt in der Wiese, schauen unsere nackten Körper an und suchen uns immer wieder und wieder.“

(I still like this picture. My brother had it on his wall, a good friend send it me once because she liked the idea. I used it now because sometimes it seem to fit…)

I have to react to something a friend wrote. About life. Here I write about my life. I don’t care about the others, better - right now I don’t care about the once that don’t care about me – with exceptions – my brother, what do you do??? But I want to live life because I want to live! I want to feel, I want to experience, I want to understand, I want to love, I want to give. I want to use this ‘once in a lifetime’ chance to see me – to see us as god, through the eyes of others and trough the eyes of me. We got this present of this life. We got the present of the good and hard times, just so that we can see. We are much more then nothing, we are much more then all! Look at the life, look at you. Look where you are, look what strange things because of even more strange reasons we do. See everything. Love where you are right now. Just imagine were you already went, just imagine where you are! Just imagine you. Look trough my eyes, look trough the eyes of people far away. So far way, maybe from the stars. Look trough the eyes of the ones who love you. The ones who love your life, the once who love you as a person, the once who love what you do, the once who love you just because you’re a living. See trough the eyes from the once far away. The once who know you more then you. The once that actually so close. The once who smile and cry because of you. The once who hold hands and hug when they see what you do. I know they are watching over me. They are watching over you. We are not lonely. We never are. There is more, and everything you see – see it with love. It’s your life, your love. I love. You are strong – you are love!!!

Have a good night my friends, have a good night my best friend, have a good warm night my special friend. Everything is close! Feel it! Know it! It is so true and warm. Bye for now.

Marco

PS: We are just so small and it’s almost romantic to experience us as this little things we are. It just fits the way we are. We’re so little, so cute - everything fits. We’re a part not even important and still we’re more then all. Experience yourself as full and complete in this endless universe. We are complete. We are all. We are a little piece of love. We have the gift to experience together, we have the gift to experience what it means to be apart.

Grüße in die Heimat!

Aug 11, 2008 in *all*, deutsch

Hallo.

Heute ist es mal wieder Zeit etwas in deutsch zu schreiben. Fühlt sich etwas komisch an nach all der Zeit. Manche fragen mich ob ich denn überhaupt nicht mehr in deutsch schreiben will oder ob ich möchte das ich nicht verstanden werde. Nun ja, dazu sage ich nur. Ja und nein. Eigentlich ist es umgekehrt. Ich schreibe in englisch nicht weil ich nicht verstanden werden will sondern weil ich verstanden werden will. Ich brauche ganz einfach den Austausch mit Menschen die mir nicht nur im Geiste sondern auch physikalisch nahe stehen. Meine Artikel sind genau so Teil meines Lebens hier in Kanada wie alles andere was ich tagtäglich mit diesen Menschen erlebe und erfahre und ich muss sagen es ist für mich wie eine Befreiung. Eine Art Dinge zum Ausdruck zu bringen die sonst verloren gehen würden oder die ungesagt bleiben würden.

Die letzten Monate waren interessant. Ich habe kleine unbedeutende Dinge durchlebt und aber auch besonderes erfahren, kennen gelernt. Da war dieses französische Mädchen, nichts neues – da scheint immer irgendwo ein französisches Mädchen zu sein… Irgendwie dachte ich das ich da irgendwas für sie entwickelt habe, wohl hab ich das auch. Sie war erst eine Freundin. Als ich sie kennen gelernt habe war ich eigentlich nur an dem interessiert was sie Beruflich macht, musste auch feststellen das sie irgendwie sonst eher langweilig ist. So es war an mir gelegen da irgend ein Gespräch in Bewegung zu halten. Wie auch immer. Wir haben beide zur selben Zeit die Jugendherberge verlassen und sind in eine andere Hostel gezogen. So sie war also immer irgendwie in meiner nähe. Später bin ich sogar mit ihr noch zusammen in das Apartment gezogen wo ich jetzt auch immer noch, wo wir auch immer noch wohnen. Wir verbrachten also etwas mehr Zeit miteinander und irgendwie waren die Unterhaltungen auch besser geworden und nach einer Weile ist die Idee aufgekommen… warum eigentlich nicht. Solche Ideen entwickeln sich bei mir immer recht schnell zu etwas das ich ernster nehme. So kam es das nach einer Zeit schon recht unangenehm wurde. All meine Motivation und was ich Tag ein und Tag aus machte war fast auf dem Nullpunkt. Es schien als währe ich in einer permanenten Wartestellung. Am Anfang habe ich nicht all zu viele Stunden in der Woche gearbeitet, sie war allerdings meistens bis spät tätig. Ganz am Anfang war ich überrascht wie sehr sie mich motiviert hat doch am ende ist es ins Gegenteil umgeschlagen. So ich musste was tun. Wollte keine Zeit verschwenden. Ich habe ihr eine sehr ehrliche E-Mail geschrieben. Am selben Tag, ich sass in meinem Zimmer, Kopfhörer auf dem Kopf, und habe irgendwas gezeichnet als sie kam und mir, recht freundlich einen Korb gab. Natürlich fand sie es gut das ich so ehrlich war. OK. Die Sache war erledigt. Erst mal fühlte ich mich besser, hab das auch alles so erwartet. Auch was ich in den nächsten Tagen durchlebte war wie ‘geplant’. Erst mal Befreiung, dann bildete sich etwas Wut und Verachtung für sie. Hier kam mir mein englischer Blog ganz recht. Hier konnte ich meine Wut recht zivilisiert zum Ausdruck bringen und nach ein paar weiteren Tagen war ich schon über alles hinweg. Es viel mir auch recht leicht da viele andere Aspekte in meinem Leben einfach nur besser geworden sind. Ich habe in kurzer Zeit viele neue Freunde gefunden – richtige Freunde und nicht nur Bekanntschaften. Im Job war auch alles gut und ich entdeckte viele kreative Dinge in mir. Irgendwie gab es auch recht schnell ein anderes Mädchen das mich für den Augenblick zumindest ablenkte und auf andere Gedanken gebracht hat. Ich war immer mehr froh das aus der Sache nichts geworden ist. Ich musste feststellen, und ich sage das nicht weil ich Grund hätte ihr immer noch böse zu sein, sie ist wirklich langweilig. Wir sind einfach nicht kompatibel und die Leere die ich fühlte basierte darauf das ich mich in ihre Welt einfügen wollte, mich mit, in ihrer Welt messen wollte. Aber da gab es nichts zu messen, da gab es nichts für mich. Wir waren einfach zu lange zu nahe und es war mehr ein Akt der Trägheit, der Faulheit das ich etwas für sie entwickelt habe, das ich mich für sie entwickelt habe.

So alles war wieder beim alten, oder eigentlich viel besser als es zuvor war. Ich habe wirklich etwas gelernt und mich in großen schritten entwickelt. Alles war super. Ich hatte endlich das Gefühl Menschen zu treffen mit denen es passt. Aufgrund der Dinge die ich in den letzten Tagen erlebt habe kann ich sogar etwas spezifischer werden. Es ist vielleicht nicht so das ich in die Freundeskreise hineinpasse. Klar komme ich zurecht aber manche Sachen sind einfach nicht mehr meine Welt. Es sieht, entwickelt sich viel mehr so das ich hier meinen eigenen Freundeskreis aufbaue. Ich treffe Menschen die zu mir passen, Individuen mit denen ich viele Dinge gemeinsam habe. Gemeinsame Interessen, Ziele etc. und diese Menschen versammeln sich um mich. Ich bin der Ausgangspunkt – im Zentrum meines jetzigen Freundeskreises. Bis vor etwa zwei Wochen wollte ich noch in den Westen reisen, Toronto verlassen und mein Glück in einer anderen Stadt suchen. Ich wollte meinen Zielen und Interessen nachgehen aber so wie sich jetzt alles ergeben hat. Selbst wenn Toronto eine hässliche Stadt ist, das was es, das was die Menschen aus mir machen ist perfekt. Das ist die Erfahrung, mehr oder weniger in Teilen, auf die ich gehofft habe als ich nach Kanada kam. Ich weiß es wird wieder etwas ruhiger werden in den nächsten Wochen, es scheint das diese Entdeckung einen kleinen Höhepunkt mit sich brachte von dem ich noch für Monate zehren werde. Neben den Menschen die Fotografie, Art, Kreatives, Schreiben, Philosophie oder einfach das Wissen das da ‘mehr’ mit mir teilen, neben dem Job der ganz OK ist, meinem neuen Apartment in das ich nächsten Monat ziehe gibt es ein Mädchen das ich lieb gewonnen habe und die mit mir so ziemlich alles oben genannte teilt. Sie machte anfangs auf sich aufmerksam und wir entwickelten eine seltsame distanziert-nahe Art miteinander umzugehen. Sie lernte mich kennen, ich lernte sie kennen. Wir lernen uns immer noch kennen. Zum ersten mal seit langem scheinen sich Sachen anderes zu entwickeln. Es fordert mich auf unglaubliche Weise, sie fordert mich und manchmal ist es hart und schmerzhaft – bringt mich zum verzweifeln und aufgeben aber ich gebe nicht auf. Meine Gedanken, meine Motivation und auch der Einsatz anderer bringt uns immer wieder auf einen Weg der uns, niemand kann das sicher sagen, irgendwo hin führen wird. Es ist diese Art von Erfahrung die alles erlebte, lass uns sagen, acht Jahre, vielleicht zehn Jahre zurück, noch einmal erleben lässt. Es ist eine Heilung für alte wunden die nicht mal mehr schmerzen aber Narben zeigen, es weckt Gefühle die geschlafen haben. Es sieht aus als ist es eine Wiederholung von dem was mir zu oft widerfahren ist und auf der anderen Seite ist diese eben nur ein teil des ganzen umgeben von ganz neuem. Ich weiß nicht wohin es mich führt. Ich muss auf meine Intuition, Gefühle, mein Herz und absolut kalte Logik zur selben Zeit hören. Es ist unglaublich wie viel kraft in dieser Situation steckt, manchmal kommt es durch, manchmal versteckt es sich aber zeigt das es da ist. Ich mag die Dinge wie sie gerade sind.

Interessant ist das vor wenigen Tagen das französische Mädchen scheinbar ihren Meinung in Dingen geändert hat. Zuerst fing es an das sie öfters als üblich in meinem Zimmer auftauchte und sich seltsam benahm es gab Momente in denen sie nur nach unten schaute und mit einem Türschloss das an meiner Tür hängt spielte, mich aber eigentlich beobachte und irgend was erwartete. Ich hatte aber keinen Bock auf diese Spielereien und machte mir etwas Luft in dem ich in meinem Blog darüber schrieb. Ich habe sie knapp zwei Wochen nicht mehr an meiner Tür gesehen. Distanz war gut und sie konnte sich wohl eingestehen das diese Verwirrung die sie wohl wirklich grundlos, wenn nicht nur aus einem sehr eigenen Grund anrichtete unnötig war. Wir liefen uns ab und an im Wohnzimmer und Küche über den weg aber das war es. Ich konnte ihr zeigen das es mir gut geht, ich kann mich nicht genau erinnern wie sie drauf war. Durchschnittlich freundlich denke ich, nichts bemerkenswertes. Soweit so gut, bis sie scheinbar wieder ihre Meinung änderte. Ich fühlte das da irgend was rüber kam, konnte und wollte aber auch nicht darauf eingehen. Schließlich stand sie wieder in meiner Tür. Ziemlich entschlossen und mit einem schwer zu beschreibenden Blick wollte sie das ich mir ihren Fernseher anschaue weil sie nicht alle Kabel Kanäle hatte. OK, kein Problem. Ich konnte meinen männlichen Fähigkeiten nachgehen und programmierte ein wenig am Fernseher herum und erklärte ihr wie es geht. Ich blieb natürlich sehr ernsthaft und professionell als ob meine hundertprozentige Aufmerksamkeit dem TV gewidmet ist. Allerdings konnte ich nicht davon ablassen mich selbst zu beobachten als – perfekt - der Typ der ihren Fernseher repariert, der weiß wie er Dinge anpacken muss und so weiter. Ich sah mich als Mann. Was sie sah war wohl ähnlich. Sie sah mich, ihre eigenen Anstrengungen und die ganze Situation in die sie mich führte - die mich aber nicht im geringsten aus der Ruhe brachte. Als ich fertig war und sie scheinbar verstand wie sie die Kanäle einprogrammieren kann verließ ich ohne viel Zeit zu verlieren ihr Zimmer. So weit so gut. Alles blieb im grünen Bereich, keine Peinlichkeiten, ein Genuss für mein Ego und wie ich mich selbst wahrnehme. Glaubt mir ich brauch das manchmal! Nun ja, sollte die Sache eigentlich schon lange zu ende sein… vor wenigen Tagen dann, sie war in ihren, ich in meinem Zimmer, schrieb sie mir seit ewigen wieder etwas über MSN. Sie begrüßte mich mit einem kurzen ‘Hi’ oder ‘Hey’ und ließ mich erst mal wissen das sie meinen Blog liest und als nächstes sagte sie mir das sie nun nicht mehr mit ihren Freund zusammen ist. Der Satz hat sich eher als etwas unangenehmes und störendes in meine Gedanken gerannt. Ich reagierte nicht darauf und bezog mich auf den Blog. Sie sagte sie hat einiges daraus gelernt und fand es sehr interessant. Ich hab allerdings auch ab und an recht unangenehm über sie und ihren ‘Freund’ geschrieben und sie fing plötzlich an ihn zu verteidigen. Sie meinte das ich ihn nicht kenne etc… hier lief die Unterhaltung in eine ganz andere Richtung. Es kam durch das sie wollte das ich Sachen ‘korrigiere’ die ich gesagt habe. Keine Chance… Ich blieb hart und wurde fast wütend. Wochen nach dem das ganze abgeschlossen ist, sowohl jegliches Gefühl als auch jegliche Wut kommt sie und verlangt das ich Dinge ändere. Ich hab ihr einige Dinge klar gemacht die sie akzeptieren soll. Zum einen stehe ich zu dem was ich geschrieben und gesagt habe und werde nichts löschen, zum anderen soll sie sich bitte mal einen Kopf über diese ganze Situation machen. Ich sagte das ich lange nicht mehr über sie geschrieben habe und das ich das für die nächste Zukunft auch ganz bestimmt nicht geplant habe. Weder im Guten noch im Schlechten. Ich fragte was das ganze jetzt eigentlich soll. Ich muss sagen ich kann es auch nicht beurteile. Werde es wohl auch nie erfahren. Also wenn sie mir wirklich mitteilen wollte das sie jetzt Single ist war das eine der schlechtesten Ansagen die sie sich hat einfallen lassen. „Hey ich bin frei aber lass uns erst mal über das längst Vergangene streiten“ Allerdings wenn das alles aber nur deswegen war weil sie von mir nur eine Rechtfertigung wollte und will das ich meinen Blog, meine freie Meinungsäußerungen nachträglich zensiere war das eine der charakterlosesten Wege die ich ihr nicht einmal zugetraut hätte. Ich hab ja nicht mal, nicht ein einziges mal, ihren Namen in meinem Blog verwendet. Wie auch immer, irgendwie war das auch wieder was für mein Ego. Es tat gut ihr all das zu sagen. So wie ich mich fühlte als ich ihren Fernseher reparierte so fühlte ich mich da. Sogar noch etwas besser. Klar war ich auch etwas wütend und empört am Anfang aber darüber hinaus tat es wirklich gut. Gebt mir Kontrolle über eine Situation und ich kann ganz schon hart und selbst bestimmt werden allerdings auch Großes tun. Kommt immer drauf an von welchem Standpunkt man es sieht. Manchmal ist es einfach besser, angebrachter eine Meinung und keine Emotion zu haben. Denn meine Meinung hat hier wohl ganz klar gesiegt und ihre Emotion verloren. Also gleich für zukünftige Anfragen. Ich werde nichts löschen, Internet ist unwirklich genug – jeder kreiert ein Bild von sich das entspricht einfach nicht der Wirklichkeit. Ich tue mir nur einen Gefallen und versuche der zu bleiben der ich bin. Das bedeutet: Gesagt ist gesagt und damit muessen andere und auch ich einfach leben und zurecht kommen. Falls ich der Meinung bin Sachen waren unangebracht oder voll daneben kann ich immer noch dazu Stellung nehmen, mich entschuldigen, was auch immer. Hätte ich auch gemacht hätte sie mich gefragt. Auch wenn ich jemanden auf den Schlips oder zu nahe trete, falls jemand der Meinung ist ich habe hier voll rein gehauen, sollte die Person stumm bleiben kann ich auch nichts dafür. Jeder kann seinen Senf dazu geben wenn er will und ich werde natürlich auch das nicht zensieren. Maximal Namen rausnehmen falls jemand über jemanden anderes schreibt.

Ich könnte mich glücklich schätzen das im selben Moment als ich mich fragte ‘warum kann sie (meine Muse, des Mädchen das ich gerade wirklich mag) nicht online sein, wo ist sie heute den nur?’ erschien sie online. Als ob sie meinen stillen Wunsch erhört hat. Es tat gut und brachte mich runter mit ihr zu reden. Es verwandelte jegliches negatives Gefühl in etwas Positives. Danke für das!

Ihr könnt also sehen, alles beim alten in einem immer wieder neuen Weg. Gewinnen und verlieren, verlieren und gewinnen. : )

Eine andere Sache die ich echt cool finde in der letzten Zeit, seit dem ich es endlich mal geschafft habe mein meinVZ Profil, das ich schon seit Januar habe aber nie die Zeit hatte es fertig einzurichten und auch mal nach Leuten zu suchen und diese nun auch gefunden habe, habe ich wieder Kontakt zu Freunden aus der Heimat die mir gefehlt haben - sowohl emotional als auch in intellektueller Hinsicht.

Das einzige was ich mir eingestehen muss ist das ich mit meinen E-Mails wirklich nachlässig bin. Seit dem ich seit einiger Zeit ein paar Monate meiner E-Mails verloren habe hatte ich keine Lust mehr zu schrieben. Ich werde das tun wenn es mal wieder passt.

Ich habe auch eine sehr schmerzhafte Wurzelbehandlung hinter mich gebracht und hoffe nur das meine Versicherung schnell reagiert. Ich arbeite immer noch auf meine neue Kamera hin und hoffe das es in den nächsten Monaten soweit ist. Ich hätte niemals meine Kamera verkaufen sollen. Mein Plan war es sobald ich in den USA ankomme ein neueres Modell von dem Geld zu kaufen das ich für meine alte bekommen habe aber irgendwie hat sich das alles verschoben und anders entwickelt… Nun ja. Eine Lektion. Ich vermisse meine Kamera! Ich habe schon mit einem Kumpel ausgemacht das er mir seine Cam für ein Wochenende ausleiht und eine Freundin hat mir angesehen wie sehr ich es vermisse Fotos zu machen und wie sehr ich es brauche so das sie mich gefragt hat ob ich mit ihr ein wenig in Toronto umher laufen will und wir einfach mal ein paar Fotos machen. Sie gibt mir eine ihrer Filmkameras und ich bringe nur ein paar Filme. Ich freue mich schon drauf. Das sind die Freunde von denen ich geredet habe…

Kathleen, die Kanadierin die auf dem Boot mit uns gelebt hat und einen sehr großen, besonderen Einfluss auf mich und mein Leben hatte/immer noch hat, hat mir auch geschrieben. Sie hat mich gefragt ob ich mit ihr zusammen nach Calgary ziehen will, da sie auch ihr Apartment wechseln muss etc. Am Anfang fand ich die Idee super und sie hatte mir sogar einen besser bezahlten Job klar gemacht aber aufgrund meiner Erlebnisse hier entschied ich mich doch für Toronto. Es ist voll und ganz ein Gefühl dem ich nachgegangen bin. Es klang super und die Idee das sie mehr Einfluss auf mich hat fand ich auch sehr gut, es hätte auch vom Timing her alles zusammen gepasst. Sie muss ende August ausziehen, ich auch und ich hatte sowieso den Plan in den Westen zu gehen, ja hab sogar so was wie meine Bestimmung darin gesehen. Doch zu guter Letzt… Ich konnte es nicht, irgend ein Gefühl in mir war stärker als all das und nach dem ich diesen Gefühl nachgegangen bin gab mir meine Logik vollkommen recht. Manchmal denkt man das der Glauben, die Überzeugung an etwas bereits alles ist was man braucht und es scheint das die Erfahrungen die man gemacht hat einem recht damit geben aber wenn man ganz genau hinschaut ist es nicht so. Man hat Träume, Ideen, Visionen von Dingen die kommen mögen und man entwickelt einen Glauben an diese Dinge doch zu guter Letzt ist das nicht genug – Glauben alleine ist nicht genug – zu guter Letzt ist es ein Gefühl, eine Art Intuition, innerer Kompass der dem Glauben recht gibt und seine Berechtigung gibt. Manchmal, sehr selten, ist es auch nur reine Logik. Es wird nicht funktionieren einfach nur einem Glauben zu folgen oder zu versuchen eine Situation die ähnlich und damals auch erfolgreich abgelaufen ist zu kopieren. Denn meistens kann man sich an dieses kleine „ja“ - „das ist es“ - „mach es“ „ich vertraue“ Gefühl nicht erinnern. Egal wie schön, perfekt und fast durch Schicksal und höhere Macht geplant eine Situation aussieht. Vielleicht ist es nur ein Test, am Ende sollten wir frei sein und auf uns selbst hören – nicht blind Tatsachen anstatt einem selbst folgen. Wenn man das verinnerlicht und versteht und zu einem Teil von sich selbst macht wird einem das Leben ganz anders gehen. Selbst wenn man durchs Feuer geht, man wird unbeschadet durch kommen wenn einem der Glauben und das Gefühl dazu sagt man wird es unbeschadet überstehen, sogar noch durch Erfahrung und Wissen belohnt werden. Allerdings wenn man nur deshalb noch einmal durch das selbe oder andere Feuer gehen will, weil man es ja schon einmal geschafft hat und denkt Glauben und das Wissen darum alleine wird einem da wieder durch helfen wird man vielleicht verbrennen oder zumindest mit schwer heilenden Verbrennungen - gerade noch einmal davon kommen. Ist man ehrlich zu sich selbst weiß man das einem das Gefühl vielleicht sogar gewarnt hat. Man kann es im Religiösen Zusammenhang sehen aber auch nicht. Vielleicht ist Glauben nur eine Anfrage und zeigt die intellektuelle Bereitschaft - Gefühle allerdings sind die Antworten und zeigen wie die Dinge wirklich stehen. Eine Antwort von Gott vielleicht, von einer höheren Macht, einem Supernatural, einfach nur Intuition oder vielleicht die Verbindung zu unserer möglichen Zukunft. Was es auch ist, es kann helfen wenn man manchmal einfach nur mal loslassen kann. Wenn ich von Gefühlen spreche dann spreche ich hier nicht unbedingt von Gefühlen wie Angst vor etwas, Hass auf etwas etc. Ich spreche von höheren Gefühlen mit viel größerer Aussagekraft. Höhere Gefühle, die meistens eher leise und kaum zu hören sind aber die wenn man ihren Wert richtig schätzt viel starker sind als die niederen Gefühle die uns manchmal beherrschen und diese auch komplett nehmen können. Das bedeutet du evaluierst nicht nur deine Gedanken und Ideen sondern bist vielleicht auch mehr und mehr Fähig dazu deine primitiveren Gefühle wie Angst, Hass, … [Liebe?] zu evaluieren. Was nicht bedeutet das du diese nicht wieder haben wirst. Schließlich gibt es einen Sinn und Zweck für diese Gefühle, sie erfüllen eine Funktion und so kann es auch sein das dir ein leises Gefühl recht gibt und ganz klar deutlich macht – ja es ist ein guter Moment Angst zu haben. Liebe. Obwohl ich es hier mit rein gebracht habe möchte ich bei Liebe noch einmal differenzieren. Liebe ist für mich etwas das viel komplizierter ist und eigentlich ist es ganz das Gegenteil von einem typisch animalischen, primitiven Gefühls. Soweit es meine Erfahrung angeht ist das einzige wobei mir dieses höhere Gefühl, diese ’supernaturale Intuition’ wirklich helfen kann wenn es um Liebe geht. Es kann mir helfen herauszufinden, selbst einzugestehen ob die Liebe die ich vorgebe zu fühlen echt ist oder nur eine Lüge. Selbst wenn ich mir wünschen würde zu lieben, einfach nur um es mal wieder zu fühlen. Vielleicht empfinde ich Liebe aber ich vermisse das Glücksgefühl dabei. Bei mir scheint es gleich, oder ziemlich schnell in Schmerz über zu gehen. Aber ich denke das ändert sich gerade. … Sobald man allerdings Liebe wirklich empfinden, und daran kann ich mich noch gut erinnern – braucht es kein Supernatural um das zu bestätigen. So Liebe ist deswegen ein Sonderfall – eher ein Zustand oder alles zusammen und deshalb eng verbunden mit dem Primitiven wie auch dem Höheren.

Ich wusste nicht was ich erfahren, lernen werde als ich damals los reiste und eigentlich habe ich auch ganz andere Dinge erwartet. Doch soweit. Ich kann ohne zu übertreiben behaupten ich bin durch sehr ernsthafte Feuer gegangen sowie durch kleine Lagerfeuer die einem Nachts gerade so warm halten und diese beschrieben Sache hat sich immer wieder bestätigt. Es fällt mir immer noch schwer und ich kann es immer noch nicht einordnen warum das alles so ist, Bestimmung, Schicksal, freier Wille? Ich möchte mich da auch nicht festlegen. Zum einen für mich und zum anderen für andere. Ich denke so kann jeder einen platz in seiner ‘Logik’ finden.

Eine andere Sache die ich gelernt habe, und auf die ich immer wieder zu sprechen komme, vor allem in der letzten Zeit ist. Dinge los zu lasse, aufzugeben und lebe wohl zu sagen und auf der anderen Seit für Dinge zu kämpfen, durchzuhalten, weiter zu machen selbst wenn es hart ist und ausweglos erscheint. Hier scheint ein mehr vitalerer Austausch mit Glauben, Gefühlen – dem unbestimmten vonstatten zu gehen. Es sind schwere Entscheidungen, aufgeben kann man schnell aber man muss wissen das es dann auch zu Ende, verloren ist und weiter machen ist auch einfach gesagt aber man muss auch hier wissen das es Konsequenzen hat und immer schwieriger und härter werden kann und auch dann immer schwerer wird einfach los zu lassen. Ich habe schon mehrfach heute über das Mädchen - eine Muse- das scheint sie wirklich zu sein, geschrieben und hier ist es jeden Tag eine Entscheidung und so weit, mit beiden, allen drei oben beschrieben angewandt ist es immer noch so hart zu wissen ob es richtig oder falsch ist. Hier entscheide ich mich wohl das es richtig ist nicht aufzugeben oder nicht bei dem kleinsten Anzeichen einer unangenehmen Situation etc. den Kopf in den Sand zu stecken. Manchmal ist es schwierig durch die eigenen Entscheidungen durch zu blicken, dabei ist es doch so einfach, sollte es doch so einfach sein.

Man kann wohl behaupten das man da nie zu einem Ende kommt und auch nie DIE Formel finden wird aber ich kann gut behauten das man recht gut darin wird das richtige zu tun und zu entscheiden. Solange man offen bleibt für neue Wege und sich auch wenn man lange auf dem falschen Weg gegangen ist immer noch eingestehen kann das man vielleicht eine lange Zeit falsch gelegen hat.

Jetzt muss ich erst mal einkaufen, es ist Sonntag aber das macht hier keinen Unterschied, ob es nun Montag 14 Uhr oder Sonntag morgen 00:30 Uhr ist, einkaufen kann man immer. Aber ich vermisse den Sonntag trotzdem. Einfach mal wissen das man ohne schlechtes Gewissen einen Tag relaxen kann…

Liebe Grüße erst mal.

Euer Marco

Hallo! I’m back!!!

Jun 14, 2008 in *all*, deutsch

"Ich breche die Herzen der stolzesten Frauen" Marco Boerner 199x www.marco-b.netLang lang ist es her…

Hab mir heute mal Zeit genommen meine ‘neue’ Homepage soweit fertig zu machen das ich meinem Drang hier ab und an wieder mal was zu schrieben nachgehen kann.

Ein paar Bemerkungen zur neuen Seite.

Das Layout ist in Englisch und bleibt auch erst mal so. Auch werde ich regelmäßig meine Artikel in Englisch verfassen. Desweiteren ist das eigentlich auch nicht wirklich die Seite an der ich in der letzten Zeit gearbeitet habe. Sondern nur eine temporäre Seite, die wohl aber allerdings für eine ganze Weile mein Dasein im Internet vertreten wird. Das Layout ist ein leicht angepasstes Template, frei im Internet verfügbar. Ich werde dieses allerdings über die Zeit mehr und mehr individualisieren.

Ich werde in der nächsten Zeit mal ein Bisschen was darüber schreiben was so in den letzten Wochen, Monaten abging und auch einfach mal Tagtägliches ins Netz hauen.

Ganz liebe Grüsse an alle da draußen!!!

Marco